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Wozu Entspannung lernen,
wenn es mir gut geht?
Um sich in guten Zeiten gegen stressige
Zeiten zu wappnen!
Fast jeder kennt die Situationen im
Leben, die relativ plötzlich
auftreten und dann über den Kopf
zu wachsen drohen, mit Stress und
Hektik durch Zeit-, Termin- und
Arbeitsdruck, beispielsweise im
Berufsalltag, durch:
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kurzfristige Terminarbeiten oder
-änderungen,
-
drängende Telefonate mit
unzufriedenen, ungehaltenen Kunden,
Kollegen, Vorgesetzten oder
Vertragspartnern,
-
oft enggesetzte unaufschiebbare
Termine,
-
hektische Überstunden und
Wochenendarbeit,
-
nörgelnde Kollegen oder
Vorgesetzte,
-
Übernehmen von Aufgaben eines/r
kranken Kollegen/in, und, und, und.
Die Folgen:
Sie werden nervös, fahrig,
hektisch, Ihre Nerven liegen blank,
Ihre Konzentration lässt nach,
Ihnen unterlaufen Fehler, die Kollegen
und/oder Vorgesetzten werden
ungehalten, Sie reagieren über,
Sie können auch zu Hause nicht
mehr abschalten - nichts funktioniert
mehr, Sie fühlen sich ausgelaugt,
Sie reagieren ungerecht und ungehalten
bei Menschen die nichts mit Ihrer
Arbeit zu tun haben, Sie werden
wütend auf sich selber, Sie
bekommen Kopf- oder Magenschmerzen und
möchten am liebsten alles nur noch
hinschmeißen und weglaufen.
Wenn Sie nun eine Entspannungstechnik
beherrschen, können Sie auch in
solch stressigen Situationen ruhig und
gelassen bleiben. Es reichen oft schon
(je nach dem wie geübt Sie sind)10
Minuten um wieder neue Kraftreserven zu
mobilisieren um Ihre Aufgaben
souverän bewältigen zu
können.
Damit tun Sie sich den
größten Gefallen und auch
Ihre Mitmenschen werden nichts dagegen
haben.
Denken Sie in diesem Zusammenhang
vielleicht auch mal an
Schwangerschaftsgymnastik, bei der man
auch nicht erst bei den Presswehen im
Kreissaal, die geburtserleichternden
Atemtechniken erlernt oder daran, dass
Noah seine Arche ja auch vor der
Sintflut gebaut hat.
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